A Pleasant Shade Of Gray - German Translation
Translation by Barbara Schnepf

Music and lyrics by Jim Matheos

Part I
Wo fangen wir also an
und was bleibt noch zu sagen?
wenn jeder Schlußstrich gezogen ist
was sollen wir heute tun?

Part II
Hörst Du zu
schreie ich denn?
in einem stillen See ertrinkend
oder nur träumend?

herein- und heraustreibend
seine Gedanken kommen nie zur Ruhe
in Schatten liegend
tausendfaches Bedauern wieder durchspielend

Kannst Du mich hören
dringe ich zu Dir durch?
Eine Million Meilen entfernt
oder hier neben Dir?

herein- und heraustreibend
seine Gedanken kommen nie zur Ruhe
in Schatten liegend
tausendfaches Bedauern wieder durchspielend

Und die Minuten vergehen
wie die Stunden sich ändern
und der Flugsand
formt sich langsam von neuem

herein- und heraustreibend
seine Gedanken kommen nie zur Ruhe
in Schatten liegend
tausendfaches Bedauern wieder durchspielend

Part III
Da ist eine Wolke über uns
und da liegt ein Schatten auf uns
und außerhalb von uns
hängt dieser Grauton

Regen fällt,
Stunden kriechen
um diesen Grauton herum

Da ist ein Frösteln um uns
und da ist eine Traurigkeit mit uns
und tief in uns drin
liegt dieser Grauton

Regen fällt,
Stunden kriechen
um diesen Grauton herum

Da ist ein (leerer) Raum neben uns
und da sind Meilen zwischen uns
und um uns herum
wächst dieser Grauton

Regen fällt,
Stunden kriechen
um diesen Grauton herum

Part IV
Horch
Nur unser Atem
und im Takt dazu der Regen
zerteilen die Stille
in ein entferntes Donnern

Horch
Nur schlagende Herzen
und im Takt dazu der Regen
messen die Stunden aus
und begraben uns

Part V
Ermordet in München
gekreuzigt in Rom
habe Zeit totgeschlagen
auf dem langen Weg nach Hause

habe nichts in nichts bluten lassen
und nichts getan
habe nichts in nichts bluten lassen
und überhaupt nichts getan

Verdorrt im Winter
wünschte die Nacht weg
War außer mir
als ich außer Sicht war
(Wortspiel: War aus den Augen, aus dem Sinn)

habe nichts in nichts bluten lassen
und nichts getan
habe nichts in nichts bluten lassen
und überhaupt nichts getan

Habe die Tage vorbeiziehen sehen
die Jahreszeiten wechseln
und der Flugsand
formte sich langsam von neuem

Aber ich werde keine Lobrede halten
ich werde mich nicht entschuldigen
ich werde mich nicht verteidigen
nicht mehr, nicht mehr
Ich werde nichts dramatisieren
ich werde keine Selbstgespräche halten
ich werde (mir) nichts vormachen
nicht mehr, nicht mehr

Part VI
Ich weiß, daß ich Dich nicht kenne
und Du konntest mich nicht kennen
aber Zeit und Raum stießen zusammen
und hier sind wir, hier sind wir

Ich weiß, daß Du (das) nicht verstehst
und ich kann's nicht erklären
aber die Umstände haben sich verschworen
und hier sind wir, hier sind wir

Und ich weiß, wir können all die Jahre nicht zurückdrehen
Zeit in einem Grauton betrachtet
Aber ich frage mich oft, was gewesen sein könnte
und ich halte immer noch an gestern fest

Und ich weiß, wir sind keine Kinder mehr
die Unschuld ist in einem See an Grau verloren
aber ich frage mich oft, was sonst noch sein könnte
und ich träume immer noch davon, davonzulaufen.

Wo fangen wir also an
und was bleibt noch zu sagen?
wenn jeder Schlußstrich gezogen ist
was sollen wir heute tun?

Part VII
Starre aus dem Dunkeln
hörst Du die Stille rufen?
ersinne Teilungen, verzögere Entscheidungen
beobachte, wie die Stunden kriechen und...

lasse nichts in nichts bluten
und tue nichts?
lasse nichts in nichts bluten
und tue überhaupt nichts?

Wiederhole Selbstgespräche
für Schatten an der Wand?
Überarbeite Überarbeitungen, drehe Entscheidungen um,
beobachte unsere Helden stürzen und...

lasse nichts in nichts bluten
und tue nichts?
habe nichts in nichts bluten lassen
und überhaupt nichts getan?

Part VIII
(Instrumental)

Part IX
War gestern nacht lange auf
habe hier im Bett gelegen
nach Worten gesucht
um die Dinge zu sagen, die ich unausgesprochen ließ.
Stattdessen flüstert mir
der Wind an meinem Fenster zu
und ich liege allein
schreibe Briefe in meinem Kopf.

Wo Du bist, bin auch ich
durch Nächte hindurch, die niemals enden.
Wo Du bist, bin auch ich
in Worten, die ich nie abschicken werde.

Ging alleine letzte Nacht
kalte Straßen entlang, die überall sein könnten
habe nach Worten gesucht
um die Gedanken zu teilen, die ich nicht teilen konnte
Stattdessen führt mich
die Straße zu meinen Füßen weiter
und ich gehe allein
schreibe Briefe in meinem Kopf

Wo Du bist, bin auch ich
durch Straßen, die niemals enden
Wo Du bist, bin auch ich
in Worten, die ich nie abschicken werde

Wo Du bist, bin auch ich
durch Nächte, die niemals enden
Wo Du bist, bin auch ich
in Worten, die ich nie abschicken werde

Blieb lange auf letzte Nacht
Lag hier im Bett
immer noch nach Worten suchend
immer noch Briefe in meinem Kopf schreibend

Part X
(Instrumental)

Part XI
Denkst Du, daß ich mich erinnere
Denkst Du, daß ich daran zurückdenke
Als Du fielst
und ich einfach zugeschaut habe?

Denkst Du, daß ich mich erinnere
Denkst Du, daß ich daran zurückdenke
Als Du zerbrochen bist
Und ich die Stücke einfach fallen ließ?

Denkst Du nicht, daß ich mich erinnere
Denkst Du nicht, daß ich daran zurückdenke
als Du alleine warst
und ich Dich nicht rufen hörte?

Part XII
Dieser Grauton
diese gewisse Traurigkeit
dieses kalte Morgenlicht
dieser stille Wahnsinn
hängt in der Luft
hängt wie eine Erinnerung
hängt wie eine Wolke
hängt vezweifelt
zwischen Dunkel und Licht
zwischen war und ist
zwischen jung und alt
zwischen Dir und mir
zwischen Dir und mir

Ich erinnere mich an Städte
und ich erinnere mich an Regen
wie der Klang Deiner Stimme, fallend
diese Erinnerungen und mehr bleiben
Ich erinnere mich an den Winter
und ich erinnere mich an Anspannung
wie der Klang Deiner Stimme, zerbrechend
diese Erinnerungen und mehr bleiben
Ich erinnere mich an die Nächte
und ich erinnere mich an Schmerz
wie der Klang Deiner Stimme, allein
diese Erinnerungen und mehr bleiben

Wo fangen wir also an
und was bleibt noch zu sagen?
wenn jeder Schlußstrich gezogen ist
was sollen wir heute tun?

Wir Schließen eine zeitlang unsere Augen
während die morgendlichen Schatten spielen
und hören dem Regen zu
der die lange Nacht wegwäscht
Angesicht zu Angesicht werden wir erwachen
um einen weiteren Tag zu erleben
und mit Hoffnung in unseren Herzen
diesen Grauton zu umarmen
diesen angenehmen Grauton.
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